Ist das E-Bike wintertauglich?

Wenn die Zweiradsaison vorbei ist, sieht man kaum noch Motorräder oder Roller auf den Straßen. Viele stellen sich jedoch die berechtigte Frage, ob E-Bikes denn wintertauglich sind. Die Frage kann so einfach nicht beantwortet werden, denn viele Faktoren beeinflussen diese Entscheidung.

Auf den Fahrer kommt es an

Zunächst kommt es auf den Fahrer an, denn jeder empfindet die Temperaturen anders. Während die einen Fahrer bei Temperaturen nahe des Gefrierpunktes ihr Zweirad stehen lassen, sind andere hingegen härter im Nehmen. Sie fahren sogar noch, wenn klirrende Kälte herrscht. Allerdings beeinflussen auch die Straßenverhältnisse die Entscheidungen der Fahrer. Keiner fährt mehr bei Glatteis mit dem Roller.

Mit dem Fahrrad schon

Auch wenn die motorisierten Zweiräder im Winter in der Garage bleiben, sind dennoch einige Fahrradfahrer auch im Winter unterwegs. Das liegt wohl auch daran, dass man trotz der Kälte durch das Strampeln überhaupt nicht friert. Die kalte Luft kann sich sogar gesundheitsfördernd auswirken, wenn der Fahrer seine Zeit sonst in überheizten Büros verbringt. Beim E-Bike ist das ein bisschen anders, denn es fährt mit Motorkraft, also praktisch wie ein Mofa. Grundsätzlich spricht aber nichts dagegen, mit dem E-Bike auch in der kalten Jahreszeit zu fahren.

Die Fahrtstrecke entscheidet mit

Letztendlich kommt es aber auch darauf an, wie lange der Fahrer unterwegs ist. Die meisten Menschen nutzen ein E-Bike oder Pedelec ausschließlich für die Stadt. Sie haben kurze Fahrtwege zur Arbeit oder zur Schule. Unter diesen Voraussetzungen ist es kein Problem, das E-Bike auch im Winter zu nutzen. Allerdings sollte die Fahrweise den Witterungsverhältnissen angepasst werden. Besonders im Herbst liegt Lauf auf der Straße, dass durch Regen feucht ist und deshalb eine Rutschgefahr darstellt.

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