Rennrad

Das Radsport Fahrrad Rennrad

Radsportler haben jede Menge Ausdauer. Man sagt, ihnen ist kein Weg zu weit, keine Strecke zu lang und jeder Pedalbewegung wird in eine Kraft umgesetzt, die den Fahrer weiter und schneller nach vorne bringt. Wichtig bei diesem Sport ist aber neben der Ausdauer auch die richtige Körperhaltung. Dabei muss der Oberkörper möglichst weit nach vorne gelehnt werden, sodass so wenig Luftwiderstand wie möglich produziert wird. Das steigert die Geschwindigkeit!

Doch was wäre ein Radsportler mit viel Ausdauer und einer guten Körperhaltung ohne ein gutes Rennrad? Richtig, er käme nicht weit. Somit ist das Rennrad für den Radsportler das A und O, weshalb er auch beim Kauf alles richtig machen sollte. Doch was macht eigentlich ein gutes Radsport Fahrrad aus?

Zum einen ist es wichtig, dass man auf einem glatten und harten Boden möglichst schnell und problemlos vorrankommt. Denn eine hohe Geschwindigkeit ist im Radsport ganz klar von Vorteil. Um diese Fahreigenschaften aufzubringen ist das Radsport Fahrrad in der Regel sehr leicht. Das liegt auch daran, dass das Radsport Fahrrad auf unnötigen Ballast wie Schutzbleche und Gepäckträger verzichtet. Die Reifen des Radsport Fahrrads sind sehr schmal und hart, damit der Rollwiderstand gering bleibt. Auch dies ist eine Fahreigenschaft, die es möglich macht mit dem Rad-Sport Fahrrad möglichst schnell zu fahren. Aber schließlich ist dies beim Radsport ja auch das wichtigste.

Das Material und die Bremsen, die ebenfalls eine sehr wichtige Komponente am Rad-Sport Fahrrad darstellen, variieren ja nach Modell. Wichtig ist hierbei nur, dass es sich um ein leichtes Material wie beispielsweise Stahl, Aluminium, Carbon oder Titan handelt. Bei den Bremsen bietet sich die mechanische Felgenbremse als vorteilhaft an, da diese die meiste Kraft hat. Die Bremsen an einem Rennrad können überlebenswichtig werden.